Wie wirkt man dem zunehmenden Bewegungsmangel von Kindern entgegen? Die Lehramtsstudentin Leoni Schramm möchte mit ihrer Abschlussarbeit alltagsnahe und einfach umsetzbare Bewegungskonzepte an regionale Schulen bringen. Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Schulen, kann sie ihre Konzepte im realen Schulkontext erproben und gleichzeitig Wünsche und Ziele der Schulen berücksichtigen.
Der Masterstudiengang Peace and Conflict Studies (PACS) wird bis 2034 mit Bundesmitteln in Höhe von 1,5 Millionen Euro gefördert. Die Förderung ermöglicht Studierenden aus dem Globalen Süden ein Masterstudium in Magdeburg und finanziert darüber hinaus wissenschaftliche Veranstaltungen und thematische Workshops, die allen Studierenden offenstehen.
Am 5. und 6. Mai 2026 treffen sich an der Universität Magdeburg Expertinnen und Experten aus Bildungs- und Nachhaltigkeitsforschung aus ganz Europa. Im Zentrum der zweitägigen EU-GREEN-Konferenz steht eine Leitfrage: Wie können Bildungseinrichtungen dazu beitragen, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung, Artenverlust oder Migration zu bewältigen.
In Zeiten fortschreitender Digitalisierung stehen Schulen auf der ganzen Welt vor der Herausforderung, den Unterricht neu zu gestalten. Besonders im Fach Informatik wird deutlich, wie groß die Unterschiede zwischen den Schülerinnen und Schülern sein können. Während einige bereits erste Programmiererfahrungen mitbringen, begegnen andere dem Fach komplett ohne Vorwissen. Die Plattform Algonautin möchte genau an diesem Punkt ansetzen. Katharina Bade hatte ihren Bachelor im Fach Informatik an der Uni Magdeburg absolviert und hat bei der Entwicklung der Plattform mitgewirkt.
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg will internationale Talente nicht nur ausbilden, sondern auch in die Region bringen und halten. Dass das gelingt, zeigt das Beispiel von Adeel Inayat Asim: Er kam aus Pakistan nach Magdeburg, studiert Elektrotechnik an der Uni Magdeburg und arbeitet heute als Elektroingenieur in einem Industrieunternehmen der Region. Auf seinem Weg dorthin spielte das Zertifikatsprogramm „FIT for Career Start“ eine entscheidende Rolle.
An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg arbeitet Stefan Weidner an der Fakultät für Informatik und leitet dort das SAP University Competence Center (SAP UCC). Als ehrenamtliches Mitglied von der Hochschulallianz EU GREEN beschäftigt er sich mit IT-Nachhaltigkeit und initiierte das OVGU Biodiversity Lab, dessen Spuren man auf dem Campus der Uni findet.
Der Bachelorstudiengang „AI Engineering – Künstliche Intelligenz in den Ingenieurwissenschaften“ möchte KI-Ansätze zur Lösung technischer Probleme anwenden. Der Student Cedrik Törpel berichtet über seine Erfahrungen in seinem Studiengang. Ursprünglich kommt Cedrik Törpel aus Monheim in Nordrhein-Westfalen. Bereits dort war ihm klar, dass ein Studium im Bereich Maschinenbau für ihn infrage kommen würde. Über das Internet stieß er schließlich auf den Studiengang „AI Engineering – Künstliche Intelligenz in den Ingenieurwissenschaften“.
Am 28. Januar rückt die Zukunft von Bildung, Schule und Studium in den Mittelpunkt. Im Austausch zwischen Schülerinnen, Studierenden, Wissenschaft und bildungspolitischen Akteurinnen soll sichtbar werden, was junge Menschen und Bildungsakteure heute bewegt. Unter anderem geht es darum, wie die Digitalisierung die Bildungswelt beeinflusst und wie wir Schule, Universität und Gesellschaft gesund, digital kompetent und widerstandsfähig gestalten können.
Zum Jahresanfang lädt das Akademische Orchester der Uni Magdeburg am 24. Januar 2026 um 19 Uhr zu einem Winterkonzert in der Pauluskirche in Magdeburg ein. Gespielt werden die Sinfonie in d-Moll von César Franck und zusätzlich Werke aus Opern von Beethoven und Verdi spielen. Karten könnten im Vorverkauf oder an der Abendkasse erworben werden.
Der Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am Universitätsplatz kommt mit dem Anschluss an die Fernwärme der Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG (SWM Magdeburg) einen großen Schritt weiter auf ihrem Weg zu einem klimaneutralen Campus. Seit heute ist das Energienetz an das Fernwärmenetz der SWM angebunden. Das Fernwärmenetz der SWM speist sich aus unvermeidbarer Abwärme der Müllverbrennung und ermöglicht so eine klimaschonende und kosteneffiziente Energieversorgung.
