Tipps für Arbeit und Leben in Germany

06.12.2007 -

Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Gast an der Universität

Rund 100 junge Forscher aus 38 Ländern waren Anfang Oktober 2007 anlässlich der Netzwerktagung der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Universität zu Gast. Die neuen Stipendiaten der Stiftung werden in den kommenden Monaten mit Kollegen in Deutschland zusammenarbeiten. Ziel der Veranstaltung war es, die neuen Humboldtianer untereinander und mit Magdeburg - exemplarisch für den Forschungsstandort Deutschland - vertraut zu machen. Im Gespräch mit Mitarbeitern der Stiftung erhielten sie Tipps für das Forschen und Leben in Deutschland. Der Rektor, Professor Dr. Klaus Erich Pollmann, begrüßte die Tagungsteilnehmer an der Universität, an der man sehr stolz sei, als Ort für die Tagung ausgewählt worden zu sein. Er stellte den Gästen aus aller Welt die Universität vor allem als eine internationale Universität in einer weltoffenen Stadt vor und erzählte ihnen auch über die Geschichte der Humboldt-Stiftung.
Die Humboldtianer besuchten während ihrer Tagung Institute der Universität und berichteten über ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte. Zudem konnten sie Kontakte untereinander sowie mit ihren deutschen Kollegen knüpfen.
Die meisten Teilnehmer (59) kamen aus den Naturwissenschaften, gefolgt von 29 Geisteswissenschaftlern und 13 Teilnehmern aus den Ingenieurwissenschaften. Die meisten Forschungsstipendiaten kamen aus Indien (16), China (9) sowie Italien (8) und den USA (8). Außerdem nahmen zwei deutsche Feodor Lynen-Forschungsstipendiaten an der Tagung teil.
Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit rund 23000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 40 Nobelpreisträger.


Autor:in PM/I.P.

Letzte Änderung: 21.09.2023 -
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